Das Vareler Modell – ein gesundheitsförderlicher Ansatz zur Resilienzentwicklung in der Pflegeausbildung

Die Entwicklung des „Vareler Modells“ ist in einem Projekt mit dem Lehrerteam und einer Arbeitsgruppe von Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr entstanden. Folgende Gründe haben zu dieser Konzeptentwicklung geführt: – Steigende psychische und physische Belastungen, Abbruch der Ausbildung durch Überforderung – Bewegungsmangel – Falsches Essverhalten im Schichtdienst – Gewichtszunahme – Keinen oder ein nur sehr unregelmäßiger Schlafrhythmus – Zunahme von chronischen Erkrankungen innerhalb der Ausbildung (psychische Erkrankungen, Krebserkrankungen, Apoplexie, Rückenleiden und Bandscheibenvorfall, Multiple Sklerose)

Das Modell soll als Best Practice für Bildungseinrichtungen in der Region  dienen, um jungen Menschen in Schule und Ausbildung dabei zu helfen, „Empowerment for Health“ (Ermächtigung für die eigene Gesundheit) zu entwickeln. Mit wenigen Mitteln lässt sich das Modell auf andere Einrichtungen leicht implementieren.

Weitere Informationen: Vareler Modell Projektskizze

 



Antragssteller*in: Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital

Anschrift: Oldenburgerstr. 11, 26316 Varel

Status des Projektes: Pilotphase

Webseite: http://www.gkps-varel.de

Preisgeld:

Um das Vareler Modell nachhaltig zu sichern und in der Region Friesland betriebs- und Sektorenübergreifend durch neue Kooperationen zu etablieren, würden wir uns über eine Fördersumme von 8000 Euro freuen. Mit dem Geld soll das Vareler Modell erweitert werden und es sollen benötigte Materialien angeschafft werden.

Finanzierung:

Bislang wird das Projekt durch § 20 SGB V von der TKK unterstützt.

Weitere relevante Fakten:

Für das eingesendete Projekt gibt es eine ausführliche Vareler Modell Projektskizze.