Offshore-Wind INSCHOOL

Das Wissen in Deutschland über die recht junge und komplexe Technologie der Windenergienutzung auf See ist bisher noch gering ausgeprägt. Das Projekt „Offshore-Wind INSCHOOL“ möchte daher Schüler der Sekundarstufe sowie Lehrkräfte über das breite Themenspektrum der Offshore-Windenergie informieren und für die Themen erneuerbare Energien, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sensibilisieren.

Hierzu bieten wir Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit mit Hilfe von halbtägigen, sechs Lernstationen umfassenden Workshops und mehrtägigen Wettbewerben in das Thema einzutauchen.

Die Wettbewerbe beginnen mit einer Einführung in das Thema durch Branchenexperten. Im Anschluss hieran erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Präsentationen zu verschiedenen, vorher ausgewählten, Themenbereichen. Ausstellungstafeln, eine Fülle von Informationsmaterialien und Ansprechpartner stehen ihnen hierbei zur Verfügung. Der Hauptpreis für die beste Gruppe ist eine Ausfahrt zu einem Offshore-Windpark in der Nordsee.



Antragssteller*in: Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE

Anschrift: Oldenburger Straße 65, 26316 Varel

Status des Projektes: Laufender Betrieb

Webseite: http://www.offshore.schule

Preisgeld:

Die Schülerausfahrten (Hauptpreis des Wettbewerbs) sind ein großer Kostenfaktor des Projekts. Pro Schüler werden etwa 110 Euro benötigt. Das mögliche Preisgeld würde dafür eingesetzt werden noch mehr Schülerinnen und Schülern dieses einmalige Erlebnis zu ermöglichen.

Finanzierung:

Das Projekt wird zu 50 Prozent von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanziert. Die andere Hälfte der Kosten trägt die Stiftung selbst.

Weitere relevante Fakten:

Das Projekt wird sehr gut angenommen. Evaluierungsbögen zeigen, dass der Großteil der Schüler und alle Lehrer bei der Durchführung der Wettbewerbe und Workshops große Freude haben. Auch zeigen unsere Erhebungen, dass das Projektziel, das Bewusstsein für die Themen erneuerbare Energien, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie die Rolle der Offshore-Windenergie hierbei zu stärken eingehalten wird.

Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, besuchte vergangenen Sommer die Abschlussveranstaltung eines Wettbewerbs in Delmenhorst und nannte INSCHOOL ein “Vorzeigeprojekt”.