Begegnungsfest der Kulturen

Ausländische und deutsche Mitbürger sollen sich begegnen, auf unserem Fest ungezwungen treffen;

Zielgruppe: alle Menschen; Problem: Akzeptanz schaffen, Voraussetzungen für Zusammenführung schaffen/Finanzierung/;

Lösungsansätze: Kontinuierliche Weiterentwicklung, Ausbau des Festes allgemein, Ausstattung erweitern, Weiterentwicklung der Konzeption; Ziele/intendierte Wirkung: die Integration von Zuwanderern ist zentrale kommunale Zukunftsaufgabe, sie kann nur gelingen, wenn Zuwanderern Chancen eingeräumt werden und sie ihren Ort in unserer Gesellschaft finden, wir wollen das unterstützen, interkulturelle Öffnung (Verbesserung der wechselseitigen Akzeptanz von Zugewanderten und Einheimischen, Beitrag zur nachhaltigen Integration von Migranten, Menschen zusammenführen.

Durch Netzwerkarbeit (Beteiligung von Integrationslotsen/vielen anderen Institutionen) arbeiten viele verschiedene Menschen bzw. Gruppen an einem Thema/Projekt.



Antragssteller*in: Jugend- und Vereinshaus Weberei

Anschrift: Oldenburgerstraße 21, 26316 Varel

Status des Projektes: Laufender Betrieb

Webseite:

Preisgeld:

2.500€:  verschiedene Gruppen (Tanz und Musikgruppen für die Bühne),  Stellwände, Banner für Halle und draußen, Zubehör zu Stromvers., Arbeitsbühne für 5 Tage

5.000€:  Zusätzlich Präsentationsmöglichkeiten (Beamer, mobile Tonanlage für Halle, feste Dekoration für Halle, Ausweitung des Festes draußen auf dem Webereigelände)

10.000€: Zusätzlich Werbekonzept entwickeln, feste Ton- und Lichtanlage für die Halle,  Sicherung des Festes für mehrere Jahre

Finanzierung:

Das Projekt wird über den Etat des Jugendzentrums Weberei finanziert. Es wurde einige Male versucht, Mittel einzuwerben, das stellte sich aber als immens schwierig dar und wurde nicht mehr weiter verfolgt. Andere Feste standen da mehr im Vordergrund und scheinen für Sponsoren interessanter zu sein.

Weitere relevante Fakten:

Wichtige Fakten: Gründung: 1993/Ende: 2005; Neustart: 2014; Zusammenführung von ausländischen und deutschen Mitbürgern; Begegnung wird ermöglicht und angenommen; Vorurteile werden abgebaut; Partizipation wird möglich gemacht; sehr gute Besuchszahlen auf den Festen; haben uns mit unserem Konzept regional etabliert; haben positive Rückmeldungen von Gruppen anderer Begegnungsfeste, die bei uns teilgenommen haben;

Mitarbeiter: Hauptamtliche Sozialarbeiter der Stadt Varel, ehrenamtliche Helfer, Jugendliche des Jugendzentrums, Team von freiwilligen aus Vorbereitungsgruppe, Integrationslotsen;

Schirmherr: Stadt Varel/der Bürgermeister

Warum Bildung: Wir sehen hier einen interkulturellen Ansatz von Erziehung und Bildung, der als Herausforderung für die allgemeine Bildung verstanden werden und so in die Köpfe der Menschen befördert werden soll.